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WANDERN - Schneeschuhtouren
GYMwander
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 Ansprechpartnerin: Brigitte Pfaffinger
Tel.: 01633 - 100663
 
Schneeschuhtouren    Termine: Wandern mit Freunden      
Datum Wohin Tour Beschreibung  
So.12.1.2020   Längental          Familientauglich     weitere Info ausgefallen
Sa. 18.1.2020 3-Gipfel  leicht  weitere Info  
Sa. 25.1.2020 Längental  Familientauglich  weitere Info  
Sa. 1.2.2020 Längental  Familientauglich  weitere Info  
Sa. 8.2.2020 3-Gipfel in Bad Tölz  leicht  weitere Info   
Sa. 22.2.2020 Breitenstein  nur für geübte  weitere Info  
Sa. 29.2.2020 Spitzstein  leicht  weitere Info  
         
         

Auf gehts zum Schneeschuhwandern!
Unberührte Natur, schneebedeckte Berge und tief verschneite Wälder. Das alles und viel Sport bietet das Schneeschuhwandern. Wer diesen Sport einmal ausprobieren möchte kann beim TSV mit machen, Schneeschuhe werden gestellt!
Mizglieder zahlen 20 Euro und Nichtmitglieder 25 Euro. Im Preis sind Fahrkosten, Schneeschuhe und Betreuung inbegriffen. Wenn sie auf ein solches Erlebnis nicht verzichten wollen melden sie sich schnell an, da nur in kleiner Gruppe (höchstens 9 Personen) gewandert wird. Eine gute Grundkondition ist von Vorteil, es wird ein langsames gleichmäßiges Bergtempo gegangen. Gute Wintersportbekleidung, Skistöcke und Brotzeit sind notwendig. Beratung gerne auch telefonisch möglich. Die Anmeldung unter 089/9036460 TSV Büro oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Wandern mit Freunden

 

Vorbereitung einer Tour

Ähnlich wie bei Skitouren, abseits der Pisten und Loipen, sollten Wanderer immer auf den Naturschutz achten, Waldgebiete meiden,
sich an Begehungsverbote halten und in der Lage sein, zu entscheiden, wann eine Tour rechtzeitig abgebrochen werden muss
(zum Beispiel bei Lawinengefahr, Erschöpfung, Orientierungsproblemen bei schlechter Sicht, oder Zeitverzug). Um Gefahren so weit wie möglich zu minimieren, müssen alle Wanderungen sorgfältig vorbereitet werden. Dazu gehört besonders:

- Informationen über Lawinenstufen und Wetter einholen, danach die Tour ausrichten,

- durch genaues Kartenstudium die optimale, d.h. sicherste, Route festlegen,

- den Zeitbedarf für Pausen, Einkehrmöglichkeit und Reserven kalkulieren, oft dauert der schwierigere Abstieg länger als der Aufstieg,

- Kontrolle der Lawinen- und Notfallausrüstung,

- alternative Aktivitäten für schlechtes Wetter vorbereiten.

Ausrüstung

Für eine Wanderung werden zwei Wander/Skistöcke sowie Reihe weiterer Ausrüstungsgegenstände empfohlen. Dazu gehören:

- Ein Rucksack mit einer Befestigungsvorrichtung (Rucksackinhalt individuell/Brotzeit)

- Bergsteigerschuhe

- Wetterfeste Winterkleidung (atmungsaktiv)

- Wechselkleidung

Bei Anmeldung erhalten alle Teilnehmer eine ausführliche Tourenbeschreibung.


Tourbeschreibung Wanderung Bichelbacher Alm:

Blumenwiesen, Wildbäche, Panoramablicke und eine gemütliche Einkehr – eine Wanderung zur Bichbacher Alm bietet Bergfreunden alles was das Herz begehrt. Die Wanderung startet direkt am Ortsanfang West in Lähn, in Richtung Lawinendamm dem leicht ansteigenden Forstweg Richtung Nordwesten folgen bis der gut markierten Alpenrosensteig einmündet. Auf diesem Steig durch schönes Wald- und Wiesengelände bis zum querenden Forstweg aufsteigen und an vorbei an herrlichen Wiesen und Bächen bis zur  Bichlbacher Alm wandern. Der Abstieg erfolgt am Steig über die "Rote Riepe" zum Ortsteil  "Rauthängerle" und am Panoramaweg zurück zum Ausgangspunkt.

Abfahrt:  7 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW.

Kosten: 10 Euro
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3-4 Stunden
Tourendaten: 500 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Parkplatz am Bahnhof in Lähn


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Tourbeschreibung Wanderung am Achensee:

Die schöne Wanderung beginnt am Ortsrand von Achenkirch am Ende des Achensees. Wir wollen am Westufer des Achensees bis nach Pertisau wandern. Vom Parkplatz gibt es einen Wegweiser nach Pertisau, danach folgen einige Abzweigungen bei Bauernhäusern und Wegweiser zur Seekarspitze. Der weitere Wanderweg führt teils auf einem schmalen Steig am Fuß der mächtigen Flanke von Seeberg- und Seekarspitze, deren Abstürze tief in den glasklaren Achensee eintauchen.
In zahlreichen steilen, kleinen Schluchten rinnt das Schmelzwasser von den hohen Bergen, deren Gipfel über 2000 m hoch sind und an der Westseite bis in den See reichen und nur wenig Platz lassen für den schön angelegten Steig. Ziel ist die bewirtschaftete Gaisalm, die idyllisch auf einer saftig grünen Wiese am Rand eines riesigen Schwemmkegels direkt am Seeufer liegt. Dort angelangt, machen wir eine
ca. 1 Std. Pause (direkt am See, gutes Essen).
Die zweite Hälfte des Weges ist ein eher gemütlicher Spaziergang, nur einige kurze, schmale Stellen gibt es zu passieren. Einen Höhenunterschied gibt es nicht, liegen ja beide Orte am gleichen See. Zurück nach Achenkirchen geht es mit dem Schiff (Kosten ca. 12 Euro) über den See. Bei schönem Wetter eine wunderschöne nicht allzu anstrengende Wanderung die man in ca. 3-4 Std. Stunden bewältigen kann. Erforderlich sind gute Bergschuhe, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit! Bei Regen besteht Rutschgefahr! Badesachen einpacken. Wir können gerne mal eine kleine Erfrischung in den Fluten nehmen.

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW

Kosten: 10 Euro (exklusive Schifffahrt)
Gehzeit: 5 Stunden
Tourendaten: 180 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Parkplatz Camping Achenkirch

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Tourbeschreibung Radlwanderung zum Ursprung der Isar:

 Wir treffen uns früh Morgens hoch motiviert in Feldkirchen am Sportplatz und verladen die Fahrräder auf einen Anhänger. Gemütlich geht dann die Fahrt in einem Kleinbus nach Mittenwald, wo unsere Tour startet und auch wieder endet.

Die Radtour beginnt zum Einfahren auf flachen Wegen ganz gemütlich in Mittenwald und führt uns auf einem asphaltierten Weg in das Karwendeltal. Am Anfang herrscht hier bei gutem Wetter etwas Betrieb, bis sich Wanderer und Radfahrer auf die verschiedenen Täler verteilt haben. In Scharnitz (Österreich) angekommen biegen wir links ab Richtung Hinterautal. Der erste und einzige Anstieg folgt und erfordert ein bisschen Kondition, hier heißt es kurz die Zähne zusammen beißen und ordentlich in die Pedale treten. Oben angekommen kannst du dich erstmal ausruhen. Aber keine Angst, es kann jeder bewältigen. Bergab lassen wir dann die Bikes ins Hinterautal rollen. Wir passieren dabei Futterstellen für Wildtiere und folgen der Kristall klaren Isar. Jetzt betrittst du eine andere Welt: Schroffe Felsen und Zinnen türmen sich rechts und links von dir auf, der Radweg verläuft entlang der Isar. Die Sommerweiden leuchten grün, immer wieder hörst du in der Ferne die Kuhglocken. Bänke und das Isarufer laden zur Rast ein, ohne Anstrengung legst du die nächsten Kilometer bis zu den Isarquellen zurück. Hier lohnt sich eine Pause und ein Spaziergang durch das leicht moosige und hügelige Gelände, in dem die zahlreichen Quellen aus dem Boden sprudeln. Die letzten Meter zur Kastenalm lassen sich gut bewältigen - in der Ferne locken kühle Getränke und eine deftige Brotzeit. Der Rückweg gestaltet sich komfortabler, es geht immer ein wenig bergab.

Erforderlich zur Teilnahme ist: Ein sonniges Gemüt, etwas Hilfsbereitschaft in Notfällen und ein gewartetes Bike mit guter Bereifung.  Der Transport der Fahrräder ist nicht gesondert versichert.

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit dem TSV Bus.

Kosten: 10 Euro
Radlzeit: ca. 5 Stunden

Streckenlänge: 43,6 km ⟷        

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Tourbeschreibung Wanderung zum Königshaus am Schachen:

Vom Wanderparkplatz (1008m) bei Schloss Elmau geht es auf dem Schachenweg, der Schotterstraße entlang des Elmauer Bachs hinauf zur Wettersteinalm 1464 m. Hinter der Wettersteinalm wird der Weg etwas steiler und führt entlang wuchtiger Felswände hinauf zum Schachentor 1872 m von hier hat man einen traumhaften Blick zum Königshaus. Auf den Aussichtspavillon hat man einen wunderbaren Ausblick. Vom Schachentor geht es dann hinüber zum Königshaus 1870 m. Dort Besichtigung mit Führung des Königshaus und den botanischen Alpengarten optional.

Der Abstieg vom Schachen auf den Königsweg vorbei am Schachensee zum Wanderparkplatz.

Mittelschwere Toru , die etwas Kondition und Trittsicherheit verlangt.
Einkehr auf der Tour: Wettersteinalm und Schachenhaus

Rucksack,Trinkflasche ca. 1,5 Ltr. kleine Brotzeit für Unterwegs, feste Wanderschuhe, Wanderstöcke, Wanderhose, Wanderjacke.

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW.

Kosten: 10 Euro (exklusive evt. Führungen)
Gehzeit: ca. 5-6 Stunden
Tourendaten: 900 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz beim Schloss Elmau

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Tourbeschreibung Wanderung zur Tiroler Hundalm-Eishöhle:

Vom Parkplatz Embach führt der Weg an einer Schranke (Schild „Hundsalm-Eishöhle“) vorbei auf eine Forststraße, die in bemerkenswert steilem Gelände über Serpentinen in knapp vier Kilometern bis zu einer Weggabelung ("Abzweigung Haaserboden, 1223 m") unterhalb der Buchackeralm führt. An dieser Gabelung folgt man dem Weiterweg rechts bis zur Alm, geht an ihr vorbei und in einer langgestreckten Rechtskurve hinauf zum Daxnerkreuz neben dem so genannten "Adlerhorst". Hier folgt man der Beschilderung zur Hundsalm-Eishöhle und wandert auf dem Wiesenpfad links, über einen Zaunüberstieg hinweg, in leichtem Auf- und Ab. Der Pfad mündet schließlich in einen schmalen Wanderweg, welcher zur Hundsalmeishöhle führt.

Abstieg: Wie Aufstieg.

Charakter / Schwierigkeit: Der Weg zur Hundsalm-Eishöhle ist technisch völlig unschwierig, zieht sich aber gewaltig. Im Sommer ist der lange Forststraßenabschnitt durch die Bäume noch angenehm kühl, zwischen Buchackeralm und Adlerhorst ist der Weg dann völlig schattenlos. Besonders schön ist der letzte Wegabschnitt zwischen Adlerhorst und Eishöhle. Auf den Höhenzügen der Hundsalm durchquert man blumenreiche Wiesen, tälchenartige Almen und passiert dabei mehrere Höhlenruinen, also eingestürzte alte Höhlen, am Wegesrand

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW

Kosten: 10 Euro
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 2 Stunden
Tourendaten: 910 Höhenmeter, Distanz: ca. 6,5 km (einfach)

 

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Tourbeschreibung Wanderung zum Ebnerjoch am Achensee:

Am Wanderparkplatz Eben überqueren wir die Hauptstraße. Auf der gegenüberliegenden Seite der Fahrbahn beginnt der Aufstiegsweg zum Ebner Joch. Wir folgen ein kurzes Stück dem breiten Forstweg und biegen nach wenigen Minuten rechts in den Pfad zur Astenau-Alpe ein. Nun spazieren wir über einen schmalen Pfad in lichten Bergwald hinein. Der Wald wir von einer Geröllrinne unterbrochen, die es zu überqueren gilt. Von hier hat man erstmals schöne Ausblicke auf das Inntal sowie das auf das Kellerjoch.
Nach der Schneise wandern wir wieder in den Bergwald hinein. Der Pfad schlängelt sich nun zügig den bewaldeten Hang empor. Nach knapp 1 ¼ Stunden Gehzeit treten wir aus dem Wald heraus. Vor uns liegt nun die Astenau-Alpe mit ihrer kleinen Kapelle, sowie der latschenbewachsene Gipfelaufbau des Ebner Jochs. Wir passieren die Almwirtschaft und treffen kurz darauf auf einen Wegweiser. Hier halten wir uns links und betreten nun die Latschengasse, der wir bis zum Gipfel des Ebner Jochs folgen werden.
Nach kurzer Zeit können wir erstmals einen Blick hinunter zum Achensee werfen. Ein weiterer Wegweiser wird links liegen gelassen. Wir wandern geradeaus weiter und queren den Gipfelhang. Zu guter Letzt steigen wir in Serpentinen hinauf zum Gipfelkreuz des Ebner Jochs (1957 m). Vom höchsten Punkt genießen wir einen unverstellten und wunderbaren Ausblick auf das Karwendel, den Achensee, das Rofan und über das Inntal zu den Hohen Tauern und den Zillertaler Alpen.

Abstieg: Wie Aufstieg.

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW.

Kosten: 10 Euro
Gehzeit: ca. 5-6 Stunden
Tourendaten: 1000 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Wanderparkplatz bei Eben

 

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Tourbeschreibung Wanderung auf den Längenberg:

Die Wanderung beginnt am letzten Parkplatz im Tal bei Arzbach. Von dort geht gleich ziemlich steil einen Forstweg bergauf. Nach ca. 45 Minuten geht es li. zur Kirchsteinhütte. Heute jedoch laufen wir weiter und nach nur wenigen Minuten wird man mit einem wahnsinnig schönen Bergpanorama belohnt. Das „Vordere Längental“  liegt vor einem und es sieht aus wie eine kleine eigene Welt, umringt von den Hängen des Braunecks und der Benediktenwand. Einfach herrlich! Wir gehen nun in absoluter Stille durch das abgelegene Tal, überqueren einen verschneiten Bach und steigen dann eine ganzes Stück durch den Wald auf einem Waldweg hoch zum Längenberg auf 1.244 Meter Höhe. Dort oben am Gipfelkreuz hat man einen herrlichen Blick auf Brauneck und kann vielleicht sogar dort Gämsen sehen. Kurz unterhalb des Gipfels steht eine Alm die nur im Sommer betrieben wird, dort werden wir unsere eigene Brotzeit verspeisen oder leckeren Käse und Milch kaufen. Danach geht es über den Gipfelhang nach unten in einen urtümlichen Wald mit vielen Findlingen und verschlungenen Wegen ab ins Tal. Unten angekommen öffnet sich das Gelände und nach einen abenteuerlichen Überquerung des wilden Arzbach steht man am Ende des „Hinteren Längentals“. Vorbei an der Enzianhütte, Längentalalm, Haubauernalm geht es auf einem sehr ebenen Weg zur Kirchsteinhütte. Dort können wir auf Kaffee und Kuchen einkehren (Kleiderwechsel). Nach einer kurzen Pause geht es zur Abzweigung Kirchsteinhütte/Längental und den bereits bekannt Weg am Arzbach entlang zum Ausgangspunkt.

Abfahrt:  7 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus und evtl. eigenen PKW.

Kosten: 10 Euro
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 2 Stunden.
Tourendaten: 474 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Parkplatz 770 m

Längenberg 1.244 m

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 Schneeschuhtouren

TTourbeschreibung Wanderung ins Längental:

- Familientour, Genußtour
Man fährt in Arzbach/Lenggries aus München kommend nach der kleinen Kapelle rechts ab in die Längentalstrasse Richtung Blaika Untermberg und dann immer geradeaus. Nach einiger Zeit kommt ein erster Parkplatz. Wir fahren aber mit dem Auto weiter auf den Kirchsteinhütte-Parkplatz. Am Parkplatz geht es erstmal gemütlich am Arzbach entlang. Man kommt an einem zweiten Parkplatz vorbei und ab dort steigt der Weg dann bedeutend mehr an. Nach ca. 45 Minuten Forstweg im „Vorderen Längental“ geht es li. zur Kirchsteinhütte. Heute jedoch laufen wir weiter und nach nur wenigen Minuten wird man mit einem wahnsinnig schönen Bergpanorama belohnt. Das „Tiefental“  liegt vor einem und es sieht aus wie eine kleine eigene Welt, umringt von den Hängen des Braunecks und der Benediktenwand. Einfach herrlich! Wir laufen nun in absoluter Stille durch das abgelegene Tal, überqueren einen verschneiten Bach und steigen dann eine ganzes Stück durch den Wald auf einem Waldweg hoch zum Längenberg auf 1.244 Meter Höhe (KONDITION!!). Dort oben am Gipfelkreuz hat man einen herrlichen Blick auf Brauneck und kann vielleicht sogar dort Skifahrer sehen. Kurz unterhalb des Gipfels steht eine Alm die nur im Sommer betrieben wird, dort werden wir unsere eigene Brotzeit verspeisen und ein bisschen rasten. Danach geht es über den Gipfelhang nach unten in einen tief verschneiten Wald, durch den wir bis nach unten  zum Teil steil abgehen.  Unten angekommen öffnet sich das Gelände und nach einer abenteuerlichen Überquerung des wilden Arzbach steht man am Ende des „Hinteren Längentals“. Vorbei an der Enzianhütte, Längentalalm, Haubauernalm geht es auf einem wunderschönen Winterwanderweg auf die Kirchsteinhüte in der Plätze für uns sind reserviert. Nach einer längeren Rast bei hausgemachten Kuchen und starken Kaffee (oder auch einer Brotzeit) geht es auf einem Forstweg zur Abzweigung Kirchsteinhütte/Längental und den bereits bekannt Weg am Arzbach entlang zum Ausgangspunkt.

Die Kirchsteinhütte ist ganzjährig bewirtschaftet. Dienstag und Mittwoch ist Ruhetag. Kirchsteinhütte, Tel. 0172 8527795 oder (0)8042 / 3313 bzw. http://www.lenggries.de/de/kirchstein-huette oder http://www.kirchsteinhütte.de/

Kirchsteinhütte 1.070 m  (Ankunft ca. 15 Uhr)

Abfahrt:  9 Uhr am Sportpark

Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 1,5 Stunden.
Tourendaten: 474 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Parkplatz 770 m

Längenberg 1.244 m  (Ankunft ca. 13-14 Uhr)

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus

Kosten: 20 Euro TSV Mitglied - 25 Euro Nichtmitglied
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 2 Stunden.
Tourendaten: 474 Höhenmeter

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TTourbeschreibung 3 Gipfel Tour:

-
Wir fahren in Bad Tölz weiter Richtung Arzbach/Wackersberg. In Wackersberg geht es nach  re. Richtung Lehen und dann zum Parkplatz der Waldherralm. Von dort startet unsere „3-Gipfeltour“. Der Anstieg auf den Blomberg beginnt im Wald auf einer Forststraße, führt  über Wiesen und Felder und lässt uns einen herrlichen Ausblick auf das Brauneck und die Benediktenwand zukommen. Nach ca. 45 Minuten geht es re. zum sehr steilen Anstieg auf den ersten Gipfel des Tages, dem Heigelkopf auf 1.205 m. Von dort oben hat man einen herrlichen Blick ins Isartal mit den großen Märkten Bad Tölz und Lenggries. Auf einer Holzbank kann man hier in absoluter Ruhe und Einsamkeit  ein bisschen pausieren. Es geht dann durch einen Taleinschnitt runter vom Gipfel und rüber zum Blomberg der auf 1.203 m - wenig überraschen mit viel Sportlern und jeder Menge Zivilisation -  unser nächster Gipfel ist. Vorbei an einer Alm, der Bergstation des Sesselliftes erblicken wir das imposante Gipfelkreuz. Dort beginnt auch ein 2008 eröffneter  "Kunstwanderweg" mit 26 Skulpturen, Plastiken und Land-Art zum Thema „Sinneswandel“. Dieser führt uns vorbei am Fitnessparcour und der Winterrodelbahn direkt zum Blomberghaus. Dort können wir einkehren und Essen und Trinken kaufen. Bei sehr schönem Wetter lassen wir aber die Hütte re. liegen und bezwingen ohne Pause unseren dritten Gipfel, den Zwieselberg auf 1.348 m. Der steile Anstieg dort hinauf belohnt uns mit einer herrlichen Sicht auf die umliegende Bergwelt. Direkt am Gipfelkreuz können wir rasten und nun unsere „Brotzeit“ machen.
Ein steiler Abstieg (wirklich eine Herausforderung) führt uns über herrliche (Schnee)Hänge zur Gassenhoferalm und durch einsame Wege vorbei an der Moaralm Richtung Abstieg. Jetzt geht es immer geradeaus- und ab. Der Waldweg führt uns 1,5 Stunden immer sanft bergab bis wir wieder an der Waldherralm ankommen. Eine Tour die herrliche Ausblicke zulässt, drei Gipfelkreuze bietet und die Kondition schult.

Das Blomberghaus ist ganzjährig bewirtschaftet (Tel. 08041/6436, www.blomberghaus.de). Die Waldherralm (Montag und Dienstag ist Ruhetag. 08042/9520, www.waldherralm.de)

Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 2 Stunden.
Tourendaten: 608 Höhenmeter

Ausgangspunkt: Parkplatz 740 m

Heigelkopf 1.205 m

Blomberg 1.203 m

Zwiesel 1.348 m

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus

Kosten: 20 Euro TSV Mitglied - 25 Euro Nichtmitglied
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 2 Stunden.
Tourendaten: 474 Höhenmeter

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Tourbeschreibung Breitenstein:

Der Start dieser Tour für Geübte ist in Birkenstein am hinteren Parkplatz. Wir gehen durch einen winterlich verschneiten Wald immer leicht ansteigend bis zur Kesselalm, dort können wir eine kleine Rast einlegen. Weiter geht es auf ungespurten Schneehängen, vorbei am Aufstieg zum Schweinsberg, bis zum Übergang (Gatter) zur Wendelsteintour. Hier hat man einen herrlichen Blick auf die Nord- und Westseite des Wendelsteins. Wir biegen aber unter der Materialbahn nach links ab Richtung Breitenstein/Hubertushütte. Der nun folgende Abschnitt ist sehr kräftezehrend. Meist sehr tiefer Schnee, tiefhängende Bäume unter denen wir durchkriechen und viele Kurven und Steigungen. Belohnt werden wir mit einem herrlichen Blick vom Gipfel des Breitenstein weit ins Land hinein. Die Hubertushütte ist  (meist) tief verschneit und geschlossen. Eine kleine Rast, je nach Wetterlage, können wir an der Nordseite der Hüttenwand machen. Danach geht es über große Schneefelder zur Bucheralm und dann wieder in einen tief verschneiten Wald zum Forstweg zurück nach Birkenstein.

Gehzeit: Aufstieg 3,5 Stunden, Abstieg 2,5 Stunden

Ausgangspunkt 770m

Tourendaten: 800 Höhenmeter

Parkplatz Birkenstein (ca. 850m) – Bucheralm  (1292m) – Breitenstein (1622m) – Hubertushütte (ca. 1585m) – Kesselalm (ca. 1275m) – Parkplatz Birkenstein (ca. 850m)

Abfahrt:  9 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus

Kosten: 20 Euro TSV Mitglied - 25 Euro Nichtmitglied
Gehzeit: Aufstieg: ca. 3 Stunden; Abstieg: 2 Stunden.

 

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Tourbeschreibung Spitzstein:

Beschreibung folgt:

Gehzeit: Aufstieg   Stunden, Abstieg    Stunden

Ausgangspunkt 770m

Tourendaten: 800 Höhenmeter

Parkplatz 

Abfahrt:  8 Uhr am Sportpark

Ankunft: ca. 18-19 Uhr
Wir fahren mit  dem TSV Bus

Kosten: 20 Euro TSV Mitglied - 25 Euro Nichtmitglied
Gehzeit: Aufstieg: ca.   Stunden; Abstieg:   Stunden.

 

 

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Fragen u/o Anmeldung:
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